Kraftvolle Ziele

Ziele zu planen gehört zu unserer Verantwortung als Unternehmer.

Es ist etwas sehr kraftvolles, wenn man attraktive Ziele hat, die man in konkrete Vorgaben umsetzen kann. 

Wichtig dabei ist allerdings, dass diese Ziele machbar sind, dass man selbst zutiefst davon überzeugt ist, dass diese Ziele auch erreichbar sind und dass man in der Lage ist, diese Ziele auch den Mitarbeitern so zu vermitteln, dass diese ebenfalls daran glauben können.

Der Glaube braucht Hoffnung, um etwas zustande zu bringen. Hoffnung ist immer etwas zukünftiges und muss in der Lage sein, eine klare Vision zu vermitteln, Mut und Kraft zu geben, für diese Hoffnung auch zu kämpfen, wenn es schwierig wird.

Die Hoffnung stellt das Ziel dar, der Glaube ist die Strategie, um dieses Ziel zu erreichen. Der Glaube gibt nicht auf, auch wenn es manchmal sogar unmöglich erscheint, das Ziel erreichen zu können.

Nun fehlt noch die Liebe, oder? Ja, die Liebe zu unserem Beruf, unseren Kunden, Lieferanten und nicht zuletzt zu unserem Team gibt uns die Motivation für die gemeinsame Sache auch mit dem nötigen Einsatz zu kämpfen. Die Liebe ist das Fundament aller menschlichen Bestrebungen. 

 

Wir fassen zusammen:

Glaube, Hoffnung und Liebe sind nötig, um Ziele zu erreichen, die sowohl unsere Kunden, als auch unsere Mitarbeiter und nicht zuletzt unsere Partner und Lieferanten betreffen.

Wer auf dieser Basis seine Ziele plant, bespricht und vereinbart, ist auf einem sehr guten Weg. Es ist ein Riesenunterschied zwischen Zielvorgaben und Zielvereinbarungen.

Der Unterschied liegt darin, dass wir zunächst unseren Mitarbeitern den Standard erklären: was erreicht der durchschnittliche Leistungsträger in vergleichbaren Unternehmen.

Nun muss die Frage folgen, was er sich selbst zutraut, wie er es erreichen will und welche Hilfe er dazu von der Geschäftsleitung braucht.

Das ist Zielvereinbarung und bezieht den Mitarbeiter mit ein.

Wir werden feststellen, dass sich nun sein gesamtes Verhalten verändert:

Nun wird er nicht mehr nach Gründen suchen, warum es sehr schwierig bis unmöglich ist, diese Ziele zu erreichen.
Nein, er wird alles daran setzen, dass er diese Ziele auch erreicht, weil es ja SEINE Ziel sind.
Ziele müssen auch messbar sein. Deshalb sollten neben dem Jahresziel auch Monats- Wochen- und Tagesziele vereinbart und schriftlich fixiert werden.

Regelmäßig ist dann - wieder gemeinsam mit den Mitarbeitern - ein Soll-/Ist-Vergleich durchzuführen.

Werden die Ziele nicht erreicht, geht es nicht darum "einen Schuldigen zu finden", sondern darum, gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen, um die Ziele doch noch zu erreichen.

Voraussetzung für das alles, was wir bisher betrachtet haben, ist aber, dass wir unsere Mitarbeiter wertschätzen, ihnen etwas zutrauen und sie ermutigen.

Es gibt drei entscheidende Führungsstrategien:

  1. Ermutigung
  2. Ermutigung
  3. Ermutigung

Seien Sie ermutigt und ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter. Das wünschen wir Ihnen für das vor uns liegende, neue Jahr.

mit kollegialen Grüßen,
Ihr Reinhold Thalhofer

PS: Gerne planen wir mit Ihnen und Ihrem Team gemeinsam Ihre Ziele.

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